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Projekt
Sønderjyske Arkivalier
Arkivskaber Landsarkivet for Sønderjylland Forskelligt
Arkivserie Mindeblade for faldne
Indhold M
(Alle billeder i serien):
Afventer korrekturlæsning
Fornavne (e) Claus Johann
Efternavn Möller
Fødselsdato 21-02-1895
Fødested Hennstedt
Stilling/erhverv før krigen Landmann
Opholdssted før krigen Skovlund
Gift? nein
Høj-, landbrugs- eller andre skoler? Gemeindeschule in Dover
Indkaldelsesdato 12-05-1915
Hvornår sendt til fronten? 20-06-1915
Dødssted (fx valplads eller lazaret) På valpladsen Mosty (Rusland)
Dødsdato 16-09-1915
Preussisk statsborger? Preusse
Tjenestegrad Musketier
Modersmål Deutsch
Var begge forældrene nordslesvigere ? nein
Hvor stammede forældrene fra? Holstein
Faderens navn Johann Hinrich Friedrich Möller
Faderens stilling seit 1902 gestorben
Faderens fødested Henstedt
Hvor boede forældrene ved krigens udbrud? Die Mutter in Skovlund bei Lintrup
Havde den faldne søskende? ja 7
Antal brødre 2
Antal søstre 5
Er nogle af brødrene med i krigen? Hvor mange? nein
Er nogle af brødre faldne? nein
Deltager den faldnes fader i krigen? nein
Amt Hadersleben
Sogn Lintrup
By eller Kommune Dover
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Levnedsskildring
Levnedsskildring Den Lebenbenslauf meinen lieben Unvergesslichen Sohn Claus Johann Möller, wurde gebr am 21/2 1895, zu Hennstädt Norderditmarschen, war ein sehr froher und munter Knabe und seine Eltern gröste freude, gleich nach seiner Geburt hatte ich die Mutter schwere Gedanken und sagte oft so lange er nicht Soldat ist, ist er mein, den mir Stehte immer etwas schweres das Ihm ein Unglük geschar, bis zu seinen 6 Lebens Jahre war er seines Vaters grösse freude, bis zum 30/6 1902 starb sein lieben Vater am Blutvergiftung im Krankenhause zu Gram, nach zuletz im seiner Todten Stunde bot er den lieben Gott er möchte seinen Sohn Claus als tüchtige guter Mensch auf Wachsen lassen und es Ihm gut gehen wurde, und er wuchs auf zu einen starken und kräftigen Knabe u war der Mutter grosse Nütze schon als er 10 Jahre alt war kam er hinaus zu dienen nach Peter Løschen Doverfeld. Da war er 1½ Jahr die hatten Ihn auch sehr lieb überhaupt die frau weil er Ihr immer behilflich war, von da kam er nach Skoman in Ijerting bis zur seiner Konfiemation, won der zeit an wuchst er auf als ein brafer und Tüchtiger Mensch und hate ein gutes Herz für ein jeder er ging nicht im Wirtzhaus wie fiele Junge Leute nein lieber im die Kirche und Gotteswort zu Hören. [ fortsættes, se #1 ] -------------------- [ fortsat, #2 ] Im seiner Kompani waren nur 3 Nordschleswiger alle 3 wurden am selbieger Aben Verwundet, vermist, und mein Sohn sein Ende, von seiner Komp bekam ich Nachricht Tödlich Verwundet zu Mosty etwas von seine Sachen mit der bemerkung Gefallen habe mich nach seiner Komp gewendet wo er begraben war, bekam zurük wuste keiner war beerdig won ander Tropentheil in der Banhliwerin [??] Mosty sein Kompaniführer war auch gefallen noch am selbiegen Abend waren die, die nach zurük gewessen war fast gekommen weil die schwere Verluste gehabt haben, danke nach den lieben Gott das er doch nicht alle schweren Kämfe mit gemacht u all die hunger gelieten hat, oder solte schwer Verwundet zurük kommen wen er doch da blieben solte, bekam von der Kompani das sie ein treues Glied verloren und ein Gedenkblad, danke noch heut zu Tagen das er das erzte Jahr zu Hause war und habe nichst ander freude von Ihn gehabt den er wuste deine Hände an alles zu letzen und war der Sonnenstrahl meines Hauses und seine Geschwiester gröste freude. Geschrieben von die Mutter des Gefallenes Magdalene Bertelsen, Verw. Möllers gebr Heesch Zu Skovlund Lintrup Nordschleswig