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Projekt
Sønderjyske Arkivalier
Arkivskaber Landsarkivet for Sønderjylland Forskelligt
Arkivserie Mindeblade for faldne
Indhold K
(Alle billeder i serien):
Afventer korrekturlæsning
Fornavne (e) Johannes Heinrich
Efternavn Kock
Fødselsdato 23-02-1896
Fødested Haderslev
Stilling/erhverv før krigen Kontorist
Opholdssted før krigen Haderslev
Gift? Nej
Høj-, landbrugs- eller andre skoler? Landbrugsskole[??]
Indkaldelsesdato 12-04-1915
Hvornår sendt til fronten? 20-08-1915
Såret? Hvor mange gange? Nej
Dødsdato 04-03-1916
Preussisk statsborger? Ja
Modersmål Tysk
Sindelag Tysk
Var begge forældrene nordslesvigere ? Nej
Hvor stammede forældrene fra? Faderen fra Femern, moderen fra Haderslev
Faderens navn Johannes Heinrich Kock
Faderens stilling Kontorchef
Faderens fødested Vitzdorf/Femern
Hvor boede forældrene ved krigens udbrud? Haderslev
Havde den faldne søskende? Ja
Antal brødre 3
Antal søstre 4
Er nogle af brødrene med i krigen? Hvor mange? Ja, 1
Er nogle af brødre faldne? Nej
Sogn Haderslev
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Levnedsskildring
Levnedsskildring Kriegfreiwilliger Johannes Heinrich Kock aus Hadersleben (Schleswig) Als am 2. August 1914 der für Deutschland so folgenschwere Weltkrieg ausbrach, eilten Hunderttausende Freiwillige, ältere, jüngere und bvlutjunge Männer begeistert Zu den Fahnen, um ihr Blut für das Vaterland Zu verspritzen. Auch der damals erst 18 jährige, noch bei der Firma "Ernst Jörn" in Hadersleben in der Kaufmanns lehre stehende junge Mann , Johannes Heinrich Kock, âlterster Sohn des Kanzleivorstehers Johs. Kock und Ehefrau Anna, geb. Nicolaisen-Falck aus Hadersleben war voller Begeisterung und bat seine Eltern wiederholt dringend, mit hinausziehen Zu dürfen. Letztere versagten jedoch seinem Wunsche mit dem Vorwande, dass er seine am 1. April 1915 {kanikkelæses] Lehrzeit mit Rücksicht auf Seinen so schwierigen Beruf abwarten müsse. Auch seine späteren gleichen Wünsche lehnten die Eltern aus disem Grunde ab. Dann kam schliesslich für ihn der so ersehnte Tag, und bereits am 6. April 1915 machte er sich freudig auf den weg nach Hamburg zwecks freiwilligen Eintritts beim Militär. Aber noch eine Zeitlang musste er seine Geduld auf die Probe stellen: denn bei dem Artillerie Regiment in Bahrenfeld, wo er sich zum Eintritt gemeldet hatte, konnte er erst nach 4 Wochen eingestellt werden. Dieser Umstand veranlasste ihn, sich in Hamburg bei dem 76. Res. Inf. Regt. Zu melden, was auch gleich erfolgt hatte. Er schrieb Seinen Eltern: " Gestern Nachm. (d. 12. April) wurde ich eingekleidet und heute schon habe ich strengen Dienst mitgemacht." Es folgte nun eine schwere Ausbildungszeit. Seine vorläufige Ausbildung in der Garnison dauerte bis zum 7. Juli 1915: dann gings nach Lockstedt (Lockstedter Lager) zum Scharfschiessen und schon nach 2 Tagen musste er Wieder zurück Zu seiner Garnison, und zwar in Bürgerquartier. - Seinem sehnlichsten Wunsche, noch vor Abtransport zur Front Heimatsurlaub, wenn auch nur für 1 Tag,  Zu erhalten, wurde aus.... Fortsættelse følger...