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Projekt
Sønderjyske Arkivalier
Arkivskaber Landsarkivet for Sønderjylland Forskelligt
Arkivserie Mindeblade for faldne
Indhold J
(Alle billeder i serien):
Afventer korrekturlæsning
Fornavne (e) Friedrich Wilhelm
Efternavn Jacobsen
Fødselsdato 20-01-1897
Fødested Wartenberg
Stilling/erhverv før krigen Landmann
Opholdssted før krigen Wartenberg
Gift? ledig
Indkaldelsesdato 20-09-1916
Hvornår sendt til fronten? 29-04-1917
Dødssted (fx valplads eller lazaret) Ja Ailles
Dødsdato 08-05-1917
Preussisk statsborger? Mein Sohn war Preusischer Staatsangehöriger
Tjenestegrad Gemeiner
Modersmål Deutsch
Sindelag Deutsch
Hvor stammede forældrene fra? aus Angeln
Faderens navn Wilhelm Jacobsen
Faderens stilling Landmann, Hofbesitzer,
Faderens fødested geboren in Barg bei Sörup
Hvor boede forældrene ved krigens udbrud? in Wartenberg, gemeinde Ustrup Kreis Hadersleben
Havde den faldne søskende? ja 2
Antal brødre 1
Antal søstre 1
Er nogle af brødrene med i krigen? Hvor mange? nein
Deltager den faldnes fader i krigen? nein
Amt Haderslev
Sogn Vedsted
By eller Kommune Vejbøl
Se forrige side Ja

Levnedsskildring
Levnedsskildring vergebens. Vom Kaiser Franz Regiment wurde er als Schütze zum 2 Garde Regiment Zu Fuss versetzt und kam bei die erste Maschinen-Gewehr-Kompagnie, hier hing des Leben auch an ziemlich unsicher Zu werden, denn er schrieb ans des aftexxx? feindliche Flieger kamen und warfen Bomben ab, sogar das Nachts? haben sie einige male im Keller flüchten müssen. Am 28 April 1917 schrieb er an seine Eltern: Leider muss ich heute Abend in Stellung gehen, wollen dann miteinander hoffen, dass ich Wieder gut mit: Gottes Hilfe: heraus komme. Im Brief wom 1 Mai schriebt er: Beim explodieren der Granaten schreibe ich Euch diesen Brief, der Franzmann scheint heute Abend noch angreifen Zu wollen, meisten Darum gut aufpassen, denn er ist 40-50 Meter von uns entfernt, am 29 April gings Abends los, am 30 April morgens langten wir 20 Mann in die Stellung an, wir sitzen in posten? Höhlen, wo uns kein Granat etwas anhaben kann. Wollen hoffen, dass ich mit: Gottes Hilfe glüchlich Zu Euch zurüch kehren darf, sonst geht es mir noch gut und hoffe selbiger won Euch. Am 3 mai schreibt er an seine Schwester, das auf dem Marze zur Stellung 2 Mann gefallen waren, wann ich Zu sagen hätte, dann ware der schreckliche Krieg vorbei. In Seinen letzen Brief den er geschrieben am 4 Mai 1917, schreibt er, bin jetzt 3 Tage hinter unsere Linie in Reserve gewesen, aber bald gehts gewiss Wieder nach vorne. Nun bekommt man noch recht einen Begriff davon, was Krieg eigentlich heist. Es ist nichts wieter als ein Hinmorden und Schlachten der Menschen, mit den allerschimmsten und gefährlichsten Waffen die zu finden sind, Möchte doch der Liebe Gott bald siesen Morden Einhalt gebieten, denn ain gröseres Elend als der Krieg gibt es auf der Welt nicht. Hoffentlich wird es dann recht bald einen dauerden Frieden, den wir gebrauchen zelen?. Von der Front aus bis etwa 2000 mtr hinter ist nich ein 5 mtr groser Grasflekken Zu sehen was nicht ein Granatloch ist, ganz vorne ist jeder mtr Erde durchwühlt. Es gibt dort Löcher wo ein Haus plats versausen kan. Nun genug davon, hoffentlich bekomme ich bald mal Urlaub, dann kann ich Euch ja Mehr erzählen. Jetzt einen recht herzlichen Gruss an Euch Alle. Euer Friedrich Auf ein froher Wiedersehen! Lebt wohl! - Nicht ein mal wurde er beurlaubt was für die Angehörige doch sehr hart ist. sein Vater.